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Cocktail-Shaker

Der Shaker ist das Herzstück jeder Hausbar. Er kühlt den Drink, verbindet die Zutaten und sorgt für die richtige Verdünnung. Es gibt drei Bauarten: den dreiteiligen Cobbler-Shaker (mit integriertem Sieb, ideal für Einsteiger), den zweiteiligen Boston-Shaker (Profi-Standard, braucht ein separates Sieb) und den French- oder Parisian-Shaker. Für den Start ist ein guter Cobbler-Shaker aus Edelstahl die unkomplizierteste Wahl.

Darauf solltest du achten

  • Material: doppelwandiger Edelstahl (18/8 oder 18/10) rostet nicht und kühlt besser
  • Dichtigkeit: Deckel und Sieb müssen sauber schließen, sonst spritzt es
  • Größe: 500–700 ml fasst zwei Drinks auf einmal
  • Verarbeitung: kein wackelnder Deckel, kein scharfer Grat am Rand

Unsere Empfehlungen

Cobbler-Shaker aus Edelstahl (3-teilig)

Der Allrounder für Einsteiger – mit integriertem Sieb, leicht zu reinigen.

Preisrahmen: 15–30 €

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Boston-Shaker Set (Tin + Tin)

Profi-Standard aus zwei Bechern, schneller und größer – braucht ein separates Sieb.

Preisrahmen: 20–40 €

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Doppelwandiger Premium-Shaker

Hält den Drink länger kalt und beschlägt außen kaum, hochwertige Verarbeitung.

Preisrahmen: 30–60 €

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Häufige Fragen

Cobbler- oder Boston-Shaker für Anfänger?

Für den Einstieg ist der Cobbler-Shaker einfacher: Sieb und Deckel sind integriert, du brauchst kein Zusatzwerkzeug. Der Boston-Shaker ist schneller und größer, erfordert aber ein separates Barsieb und etwas Übung.

Welche Größe sollte ein Shaker haben?

500–700 ml sind ideal. Damit kannst du einen großen oder zwei kleine Drinks auf einmal zubereiten, ohne dass es überläuft.

Kann man einen Shaker in die Spülmaschine geben?

Die meisten Edelstahl-Shaker sind spülmaschinenfest. Von Hand gespült halten Dichtungen und Glanz aber länger.